Angeblicher Polizeibeamter stellt bei Zahlung einer Vorauszahlung Gewinn in Aussicht
Wie erst jetzt bekannt wurde, meldete sich letzte Woche Dienstag ein angeblicher Polizeibeamter telefonisch bei zwei Recklinghäusern (64 und 32) und einer Hertenerin (86). Der angebliche Polizeibeamte wies die Geschädigten auf einen Gewinn eines PKW im Wert von 38.000 Euro hin. Dabei resultiere der Gewinn aus einer Spielteilnahme beim Axel Springer Verlag. Um in den Besitz des PKW zu kommen, sollten die Geschädigten eine Vorauszahlung über 3.400 Euro leisten. Glücklicherweise waren die Geschädigten alle sehr vorsichtig, überwiesen keine Geld und erstatteten statt dessen Anzeige bei der Polizei. In einem Fall konnte ein Geschädigter auf dem Display seines Telefons die Rufnummer 02361 - 110 ablesen. Bislang sind drei Betrugsversuche angezeigt worden. Die Polizei warnt vor weiterer Tatbegehung und bittet bei entsprechenden Anrufen um besondere Vorsicht. "Leisten Sie auf keinen Fall Vorauszahlungen!"
Autor:Siegfried Schönfeld aus Marl |
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