Wassertour durch den Märkischen Kreis
Zu viel oder zu wenig Wasser

Dr. Johannes Osing (links), Fachdienstleiter Umwelt beim Märkischen Kreis, und Klimaschutzbeauftragte Petra Schaller (rechts) begleiten das Projekt Wassertour der HSPV Studenten (von links) Dahlia Kaps, Nele Marie Petersen, Noah Droste, Nelly Schanzmann, Manuel Melchert und Michael Borck. Foto: Ulla Erkens/Märkischer Kreis
  • Dr. Johannes Osing (links), Fachdienstleiter Umwelt beim Märkischen Kreis, und Klimaschutzbeauftragte Petra Schaller (rechts) begleiten das Projekt Wassertour der HSPV Studenten (von links) Dahlia Kaps, Nele Marie Petersen, Noah Droste, Nelly Schanzmann, Manuel Melchert und Michael Borck. Foto: Ulla Erkens/Märkischer Kreis
  • hochgeladen von Andrea Rosenthal

Unter dem Motto „Zuviel Wasser – Zu wenig Wasser“ startet am Samstag, 28. Mai, die kostenlose Wassertour des Märkischen Kreises. Mit dem Bus werden verschiedene Stationen angefahren, bei denen die Teilnehmer viel Wissenswertes rund um das kostbare Gut erfahren.

„Wie gut ist eigentlich die Qualität des Wassers in Ihrer Heimat, mit dem Sie jeden Tag kochen, Wäsche waschen oder es trinken? Haben Sie sich schon einmal gefragt, was zu viel oder zu wenig Wasser für eine Feuerwehr oder ein Wasserwerk bedeutet? Und welche Auswirkungen hat der sich mehr und mehr in Extremen bewegende Wasserhaushalt für die Natur und das eigene Leben?“

Diesen und weiteren Fragen rund um das Thema „Zu viel Wasser – Zu wenig Wasser“ gehen sechs Studierende der Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung NRW nach. Mit Unterstützung des Märkischen Kreises haben sie für interessierte Bürger eine Wassertour für Samstag, 28. Mai, organisiert. Während der kostenlosen Bustour rund um Lüdenscheid kommen einige Experten und Expertinnen zu interessanten Themen zu Wort: Die Freiwillige Feuerwehr Lüdenscheid Brügge berichtet aus ihrer Erfahrung über die Relevanz von Wasser für die tägliche Arbeit und bietet spannende praktische Einblicke. In der Nähe der Versetalsperre sind die Ausmaße des Wassermangels in der Natur deutlich zu erkennen. Eine Führung durch das Wasserwerk Treckinghausen liefert Erkenntnisse über die Bedeutung des Wassers als regenerative Energiequelle. Im Klärwerk Schlittenbachtal erfahren die Teilnehmer mehr über den Wasserkreislauf und die Wasserqualität in Lüdenscheid.

Interessierte können sich bis zum 20. Mai per Mail an wassertour@maerkischer-kreis.de oder telefonisch bei Petra Schaller (02351 966 6361) unter Angabe des Namens, der Telefonnummer und einer E-Mail-Adresse anmelden. Für mobilitätseingeschränkte Personen ist die Tour nicht geeignet.

Autor:

Lokalkompass Menden-Fröndenberg-Balve-Wickede aus Menden (Sauerland)

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