Duisburger im rheinischen Kirchenparlament
Zukunftsfragen diskutieren
Noch bis zum Freitag dauert die 77. ordentliche Tagung der Landessynode der Evangelischen Kirche im Rheinland, doch bis dahin haben die Delegierten des Kirchenparlamentes der zweitgrößten Landeskirche in Deutschland noch jede Menge Stunden an Diskussion und Beratungen vor sich.
So auch die Abgeordneten aus Duisburg, die in einer kurzen Pause ein Gruppenfoto mit Präses Dr. Thorsten Latzel machen konnten. Der gesamte Dienstag und der ganze Mittwoch sind der Arbeit in Gruppen vorbehalten, in denen die Vertreterinnen und Vertreter aus allen Teilen der rheinischen Kirche gemeinsam zunächst diskutieren, wie Gemeinden und kirchliche Orte unter den veränderten Umständen attraktiv gestaltet werden können.
Die dort gewonnen Impulse zu Themen wie religiöse Bildung in Familien, Nachwuchsgewinnung, Glauben im Alltag, neue Gemeindeformen und eine andere Gestaltung von Presbyterien sollen dann vertieft und konkretisiert werden.
Viel Raum für
den Austausch
Superintendent Dr. Christoph Urban freut sich darüber, dass dieses neue Format viel Raum für den Austausch lässt. Und das Thema könnte auch für Duisburg nicht wichtig genug sein: „Gut, dass wir über die Zukunft unserer Kirche diskutieren!“
Er und die Landessynodalen des Evangelischen Kirchenkreises Duisburg Pfarrerin Dörthe Lahann, Christiane Schmidt-Holzschneider und Olaf Pütz müssen sich jetzt mit der Wahl des Workshops entscheiden, welche der 14 Zukunftsfragen ihnen am meisten am Herzen liegt.
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