Von Reiseliteratur, Hitzewellen und dem kleinen Einmaleins des Zugfahrens
BUDAPEST. Wie jeden Morgen ließ uns der Lärm der Großstadt aus unseren Träumen schrecken. Nach einem spartanischen Frühstück, bestehend aus Cornflakes in Milch und Toastbrot mit Wurst, ließen wir es an unserem letzten Tag in der ungarischen Hauptstadt gut gehen. In einem der vielen Parks entspannten wir den ganzen Tag auf der Wiese, spielten Skat und lasen unsere Reiseliteratur, die mit einem englischen Horrorthriller, Dan Browns „Illuminati“ und meinem „ Jakobsweg“ von Hape Kerkeling alle...