psychische Erkrankung

Beiträge zum Thema psychische Erkrankung

Ratgeber
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Hypnosetherapie auch bei schweren Erkrankungen

Warum die zellorientierte Hypnosetherapie auch bei schweren Erkrankungen helfen kann: Die Hauptaufgabe unseres Körpers ist, uns gesund am Leben zu erhalten. Um diese Aufgabe erfüllen zu können, verfügt er über ein enorm großes Wissen. Dieses Wissen befindet sich auf unserem DNA-Strang, der in jeder Zelle unseres Körpers liegt. Wie die Träger des Nobelpreises für Chemie 2015 Thomas Lindahl, Paul Modrich und Aziz Sancar erforscht haben, verfügt unsere DNA über lebenswichtige Reparaturmechanismen,...

  • Dortmund-Süd
  • 07.07.17
Ratgeber
Die Moderation des Gesprächskreises übernehmen
Christina Schönfeld (links), Gesundheits- und Krankenpflegerin der Psychiatrischen Institutsambulanz (PIA),Volker Günther (Mitte), Diplom Sozialarbeiter und Elisabeth Hördemann (rechts), Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie in der PIA am St.-Laurentius-Stift Waltrop. | Foto: Öffentlichkeitsarbeit VCK

Waltrop: Gesprächskreis für Angehörige psychisch erkrankter Menschen

Wenn ein Angehöriger psychisch krank ist, leidet die ganze Familie mit. Mit dem Ziel Angehörigen Raum und Zeit zu geben, sich mit anderen Betroffenen auszutauschen, lädt das St.-Laurentius-Stift am Mittwoch, 12. April, zu einem moderierten Gesprächskreis für Angehörige psychisch kranker Menschen aus dem Kreis Recklinghausen ein. Ehe- und Lebenspartner, Eltern sowie Kinder, Geschwister und Freunde von psychisch Erkrankten treffen sich dort jeden zweiten Mittwoch im Monat von 18 bis 19.30 Uhr....

  • Datteln
  • 10.04.17
Überregionales
Bürgermeister Christoph Tesche (v.l.), Fachbereichsleiterin Esther Palmer, Sozialarbeiterin Barbara Kubiaczyk, Teamleiterin Anna Möllenbeck und AWO-Vorstandsmitglied Wolfgang Rosner vor dem neuen Beratungsbüro des Ambulant Betreuten Wohnens an der Moltkestraße.

„Auf dem Lebensweg begleiten“: AWO eröffnete Beratungsbüro des Ambulant Betreuten Wohnens

Bereits seit 1986 bietet die AWO das Ambulant Betreute Wohnen für Menschen mit psychischen Erkrankungen und/oder Suchterkrankungen (ABW) im Kreis Recklinghausen an. Seit dem vergangenen Jahr gibt es auch in Recklinghausen ein eigenes Beratungsbüro an der Moltkestraße, das nun am Freitag, 24. März, offiziell eröffnet wurde. „Das eigene Büro ist ein wichtiger und richtiger Schritt, da die Anzahl der Menschen, die Hilfe brauchen und suchen, in den vergangenen Jahren stetig gewachsen ist“, erklärte...

  • Recklinghausen
  • 05.04.17
  • 1
Überregionales
Zahlreiche Helfer packten fleißig mit an. Alle Fotos: Kurt Gritzan
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Sie sind anders

Psychisch Erkrankte vom Nienhof beteiligen sich in Buer an der Aktion GEputzt Sie sind mächtig aufgeregt, stehen erstmals in der Öffentlichkeit. Die Zeitung ist da, sogar ein Fotograf. Während die einen ihre Nervosität mit überlautem Reden überspielen, versteinern die anderen und beobachten angespannt die Szenerie. Im Rahmen des stadtweiten GEputzt leistet auch der Nienhof seinen Beitrag. Der gemeinnützige Verein an der Nienhofstraße in Buer kümmert sich seit über 30 Jahren um Menschen mit...

  • Gelsenkirchen
  • 27.03.17
  • 1
Überregionales
Dieter Landskrone (Ombudsmann in den LVR-Kliniken Essen und Kreisvorsitzender der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft). Foto: Kirstein

Dieter Landskrone: Brücke zwischen Patienten und Klinik

Wenn die Patienten der LVR-Kliniken Probleme mit Therapien, Streitigkeiten untereinander oder andere Beschwerden haben – wen rufen sie? Dieter Landskrone! Dieter Landskrone ist Ombudsmann für psychisch Erkrankte in den Einrichtungen der LVR-Kliniken in Essen. Aber was ist das eigentlich? „Eine Ombudsperson kann man auch als Patientenfürsprecher bezeichnen. Ich betrachte mich also als Brückenbauer zwischen den Patienten und der Klinik“, erklärt er im Interview. Seine Aufgabe ist es, bei...

  • Essen-Steele
  • 13.03.17
Politik
Meeting in der „Perspektive“ (v.l.): Frank Müller (SPD-Ratsherr und Vorsitzender des Essener Ausschusses für Arbeit ), Dirk Heidenblut (SPD-Bundestagsabgeordneter und Gesundheitsexperte), Anke Grunden (Geschäftsführerin „Perspektive“), Anette Kramme (Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Arbeit und Soziales), Ulrike Geffert (Geschäftsführerin „Essener Kontakte“) und Katharina Hoppen (Leiterin des Zentrums für Joborientierung). Foto: Kirstein

Staatssekretärin Kramme in der Essener "Perspektive"

Die Parlamentarische Staatssekretärin des Ministeriums für Arbeit und Soziales, Anette Kramme, besuchte den Altendorfer Verein "Die Perspektive e.V.". Vor Ort machte sie sich ein Bild von dessen Arbeit und beriet sich mit Essener Experten für Gesundheit, Arbeit und Soziales über die Erfolge der Perspektive – und zeigte sich begeistert. Der gemeinnützige Verein „Die Perspektive“ bietet ein breites Spektrum der Unterstützung bei Erziehungsschwierigkeiten, betreutem Wohnen und besonders auch bei...

  • Essen-Ruhr
  • 02.03.17
Ratgeber

Stiftet oder steigert geistiges Heilen bei psychischer Erkrankung Verwirrung?

Stiftet oder steigert geistiges Heilen bei psychischer Erkrankung Verwirrung? Meiner Beobachtung nach haben Psychoseinhalte ganz viel mit der Persönlichkeit und dem Leben des Betroffenen zu tun. Ein eingefleischter Atheist wird demnach keine Marienerscheinung in einer Erkrankungsphase haben; ein Heroinabhängiger in psychotischen Zeiten vermutlich verrückte Vorstellungen entwickeln, die im Drogenmilieu spielen. Ich denke, dass ein psychisch Erkrankter ohne spirituelle Neigung ebenso...

  • Dortmund-City
  • 31.01.17
Ratgeber
Yvonne Auclair, Tobias Goschütz

Aggression im Psychiatriealltag

Seit dem 1. Mai 2016 ist Yvonne Auclair Pflegedirektorin der LWL-Klinik Dortmund. Sie ist gelernte Kinderkrankenschwester, hat aber immer in der Psychiatrie gearbeitet. „Deeskalation im Klinikalltag“ ist ihr Schwerpunktthema, welches sie zusammen mit Tobias Goschütz, der eine geschlossene Station der LWL-Klinik Dortmund leitet, den Besuchern des Psychoseseminars im Januartermin vorstellte. Statistisch liegt das Pflegepersonal in Psychiatrischen Kliniken auf Platz drei, wenn es um...

  • Dortmund-City
  • 16.01.17
Ratgeber

Selbsthilfe to go….für Menschen mit Depressionen

Die 355 Selbsthilfegruppen im Kreis Wesel bieten Betroffenen von verschiedenen Erkrankungen und Problemlagen Unterstützung und die Möglichkeit sich mit Gleichgesinnten auszutauschen. Das Gefühl nicht allein zu sein hat für viele Betroffene eine sehr entlastende Wirkung. Für manche ist jedoch der Schritt in die Selbsthilfe, gerade wenn es um psychische Erkrankungen geht, zu groß. Aufgrund von Unsicherheiten und der Frage, was einen wohl in der Gruppe erwartet, wird Selbsthilfe gar nicht erst...

  • Wesel
  • 16.01.17
  • 1
Ratgeber

Unterstützung für Angehörigevon psychisch Erkrankten: Kurs ab 5. November

Psychose, Depression oder Angststörung: Viele Angehörige, die die Pflege eines Familienmitgliedes übernehmen, das unter einer psychischen Störung leidet, stehen vor einer großen Herausforderung. Im Florence-Nightingale-Krankenhaus der Kaiserswerther Diakonie werden die Angehörigen mit dieser Situation nicht alleine gelassen. Mit der „Familialen Pflege“ der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie bietet das Krankenhaus in Kaiserswerth ein Beratungs- und Schulungsangebot, das Angehörige von...

  • Düsseldorf
  • 29.10.16
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Ratgeber

Depressionen erkennen und Behandlungschancen nutzen

Etwa 17 Prozent der Bevölkerung erkranken mindestens einmal in ihrem Leben an einer behandlungsbedürftigen Depression. Umso wichtiger ist es, die Krankheit aus der Tabu-Ecke herauszuholen. Depression bedeutet kein persönliches Versagen! Die Knappschaft und die Selbsthilfe-Kontaktstelle laden am 12.10.16 um 18.00 Uhr herzlich zusammen mit der Caritas Dinslaken und dem Bündnis gegen Depressionen im Kreis Wesel zu der Veranstaltung „Depressionen erkennen und Behandlungschancen nutzen“ ein. Die...

  • Wesel
  • 05.10.16
Ratgeber
Eröffnung des Fachdienstes Betreutes Wohnen in Bochum-Dahlhausen: Teamleiter Jörg Hillebrand und Marita John, Fachbereichsleiterin Behindertenhilfe der Diakonie Ruhr, zerschneiden symbolisch ein Band vor der Eingangstür.

Betreutes Wohnen kommt Klienten im Bochumer Südwesten entgegen

Fachdienst der Diakonie Ruhr bezieht neue Büros in Dahlhausen Das Netz der sozialpsychiatrischen Versorgung im Bochumer Südwesten bekommt engere Maschen. Der Fachdienst Betreutes Wohnen der Diakonie Ruhr ist seit dieser Woche mit einem neuen Büro an der Hasenwinkeler Straße 197 in Dahlhausen vertreten. Von dort aus unterstützt das elfköpfige Team unter der Leitung von Diplom-Sozialarbeiter Jörg Hillebrand Klienten mit chronischen psychischen Erkrankungen in ihrem Alltag. „Ob Behördengänge,...

  • Bochum
  • 30.06.16
Ratgeber

Erste Hilfe in psychischen Krisen

Im Laufe eines Lebens stößt jeder Mensch gelegentlich an seine Grenzen und gerät in eine psychische Krise. Manche Krisen werden alleine oder mit Hilfe von Freunden und Familie gemeistert. Aber gelegentlich reicht diese Hilfe nicht aus. Das was gebraucht wird, ist schnell ein erstes entlastendes Gespräch mit einem Profi und Informationen darüber, welche Bausteine der Hilfe darüber hinaus in Frage kommen. Die professionelle Hilfelandschaft in Duisburg ist groß, unübersichtlich und häufig mit...

  • Duisburg
  • 13.04.16
  • 1
Ratgeber
Das takt.los-Konzert in der Psychiatrie des Martin-Luther-Krankenhauses. | Foto: MLK

Chor „takt.los“: Singend zurück ins Leben

„And I will try to fix you“ – so erschallte es im Chorgesang unter der Woche hinter der Türe im dritten Stock der Psychiatrie des Martin-Luther-Krankenhauses. Unter den Chormitgliedern, die den Coldplay-Klassiker schmetterten, sind Frauen und Männer, die stationär oder ambulant Patienten in diesem Haus waren. Jetzt sangen sie aus voller Kehle und ganzem Herzen für ehemalige Therapeuten, Patienten und vor allem für sich selbst. Es war der Höhepunkt eines Projekts mit Modellcharakter. In...

  • Wattenscheid
  • 18.03.16
Kultur
Helge (Carsten Leninger) wirkt recht fröhlich. Im Hintergrund lauern aber schon wieder seine Ängste. | Foto: Schauspielhaus

"Helges Leben" mit Patienten und Mitarbeitern der Psychiatrie im Theater Unten

Die Theaterpädagogin Sandra Anklam, bis 2011 als Regisseurin am Jungen Schauspielhaus tätig, inszeniert an verschiedenen Psychiatrien an der Schnittstelle von Kunst und Therapie. Die Ergebnisse sind u.a. am Schauspielhaus und bei den Ruhrfestspielen Recklinghausen zu sehen gewesen. Im Bochumer Theater Unten ist nun erneut die Frucht eines solchen Projekts zu sehen: „Helges Leben“ von Sybille Berg. Patienten und Mitarbeiter des LWL Universitätsklinikums stehen hier gemeinsam auf der Bühne und...

  • Bochum
  • 26.02.16
Ratgeber

Vermüllungssyndrom ist keine Krankheit

Am 3. Februar war Dr. Thomas Lenders, ärztlicher Leiter des Sozialpsychiatrischen Dienstes Dortmund, Gast im Psychoseseminar. Begleitet wurde er von Ralf Bispink, der unter anderem seit vielen Jahren die Angehörigengruppe des Sozialpsychiatrischen Dienstes Dortmund leitet und Johanna Kuster, die ihre Bachelorarbeit „Wenn Wohnungen unbewohnbar werden“ vorstellte. Das Problem nimmt gefühlt in den letzten Jahren zu, berichteten unsere Gäste. Möglicherweise liegt es an der Zunahme der...

  • Dortmund-City
  • 09.02.16
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Ratgeber

Reden ist Silber - Schweigen macht krank

Reden ist Silber - Schweigen macht krank Programmvorschau 2016 Psychoseseminar Dortmund Das Psychoseseminar ist ein Forum von PsychiatrieErfahrenen, Angehörigen, beruflich in der Psychiatrie Tätigen und anderen Interessierten. Die Gespräche sollen helfen, gegenseitige Vorurteile abzubauen und eine dialogische Behandlungskultur zu entwickeln. Damit wirken sie Voreingenommenheiten entgegen und tragen zum besseren Verständnis psychischer Krankheiten in der Öffentlichkeit und den Medien bei....

  • Dortmund-City
  • 27.12.15
Ratgeber
Netzwerken ist nicht nur ein therapeutischer Auftrag: Vertreter von Krankenkassen und des Vereins Papillon haben eine Kooperation geschlossen.

Im Notfall hilft Papillon - Kooperation zur Unterstützung psychisch kranker Menschen

Kleverland. Es braucht nur eine Unterschrift, vorher die Information, dass die Mitarbeiter von „Papillon“, Verein für sozialtherapeutische Beratung und Angebote, die richtigen Ansprechpartner sind. Für Menschen mit psychischen Problemen kann der zwischen Papillon, der Techniker und Kaufmännischen Krankenkasse sowie der AOK geschlossene Vertrag ein echter Glücksfall sein. Am Montag stellten Vertreter der drei genannten Krankenkassen sowie des Vereins Papillon und eine betroffene Patientin das...

  • Kleve
  • 25.11.15
Ratgeber

Hilfe für Eltern, Kinder und Jugendliche in schwierigen Lebensumständen

Hilfe für Eltern, Kinder und Jugendliche in schwierigen Lebensumständen Im Oktober berichtete Sonja Vennhaus vom Diakonischen Werk Dortmund von ihrer Arbeit und diskutierte mit den zahlreichen Teilnehmern und Teilnehmerinnen des Psychoseminars. Sie leitet das Evangelische Jugendhilfezentrum Johannes Falk in Dortmund-Sölde; ein Heim für Kinder und Jugendliche, die aus den verschiedensten Gründen kurz- oder längerfristig nicht bei ihren Eltern leben können. „Die meisten Eltern lieben ihre...

  • Dortmund-City
  • 14.11.15
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Überregionales
Der Gladbecker Caritas-Vorsitzende Rainer Knubben (v. l.) und Brigitte Kleine-Harmeyer, Leiterin der Abteilung Kinder, Jugend und Familie begrüßten die Referenten Prof. Dr. phil. Albert Lenz und Hanna Mahnke sowie den Sozialdezernenten Rainer Weichelt zum Fachtag „Kinder psychisch und suchterkrankter Eltern. Resilienz und Kinderschutz“ im Pfarrsaal von St. Lamberti.

Suchtkranke Eltern: Caritas Gladbeck will Netzwerk für Kinderschutz ausbauen

Kinder, die psychisch kranke oder drogensüchtige Eltern haben, das ist schon seit Jahren aktueller Stand der Forschung, sind dafür anfällig, später selbst Störungen zu entwickeln. Sie benötigen daher, genau wie ihre Eltern, Unterstützung. Der Caritasverband Gladbeck veranstaltete eingedenk dieser Erkenntnis einen Fachtag zum Thema „Förderung von Resilienz und Kinderschutz“, zu dem sich Expertinnen und Experten aus Jugendhilfe, Gesundheitswesen und Bildungseinrichtungen im Pfarrsaal von St....

  • Gladbeck
  • 28.10.15
  • 1
Überregionales
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Genesungsbegleiterinnen erklären, wie wichtig ihr Job ist

Die Bergische Diakonie bietet ab Januar 2016 die Ausbildung zum „Ex-In Genesungsbegleiter“ an. Jetzt besuchten die Genesungsbegleiterinnen Patrizia Kraft und Julia Noll die Mitarbeiter der Begegnungsstätte für Menschen mit psychischen Erkrankungen an der Poststraße in Velbert, um die Werbetrommel für diesen wichtigen Job zu rühren. „Das Wichtigste ist, dass ich den Menschen eine Perspektive geben kann, denn ich habe selbst erlebt, wie man sich fühlt, wenn man in einer psychischen Krise steckt“,...

  • Velbert-Langenberg
  • 28.10.15
Ratgeber
Die Wohnungen sind renoviert und möbliert, die Schlüssel liegen bereit. Jetzt suchen Judith Ortmann (von links), Diane Kollenberg-Ewald und Anja Jentjens von der Bergischen Diakonie nur noch die Mieter.

Für den Einzug in ein neues Leben

Die Töpfe stehen schon auf dem Herd, es riecht nach Holz und neuen Möbeln: Zwei neu angemietete Wohnungen an der Wichernstraße warten darauf, bezogen zu werden. Dahinter steht ein Projekt der Bergischen Diakonie mit dem Namen „FASE - Familiensysteme erhalten“. Die Idee ist, psychisch kranke oder suchtkranke Eltern und ihre Kinder so eng zu begleiten, dass ein selbstständiges Leben im Familienverbund funktionieren kann. Konkret heißt das: In die 55-Quadratmeter-Wohnungen im Erdgeschoss und...

  • Velbert
  • 25.10.15
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Überregionales

Hagen: Polizeibeamte retten 19-Jährige vor Absturz in 20 Meter Tiefe

Dem beherzten Eingreifen von zwei Polizeibeamten ist es zu verdanken, dass der Absturz einer 19-Jährigen am Sonntagabend in einem Steinbruch in der Nähe der Straße "Auf der Heide" in eine Tiefe von rund 20 Meter verhindert werden konnte. Die psychisch erkrankte junge Frau verließ ihr Wohnheim gegen 19.30 Uhr. Kurze Zeit später gelang es der besorgten Betreuerin telefonisch Kontakt zu der Vermissten herzustellen. In dem Telefonat schildert sie, dass sie sich an einem steilen Abhang in hilfloser...

  • Hagen
  • 14.09.15
Überregionales
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Würdevolle Trauerfeier für Bochumer Germanwings-Opfer

~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ Am 24. März 2015 hatten unvorstellbar tragische Umstände in den französischen Alpen zu einer der erschütterndsten Flugzeugkatastrophen geführt. 149 Menschen waren schicksalhaft in den Einflussbereich eines noch jungen Co-Piloten geraten, der aufgrund einer schweren psychischen Erkrankung so tief im Tunnel erdrückenden inneren Erlebens festzusitzen schien, dass er in der aktiv herbeigeführten Einsamkeit des Flugzeug-Cockpits die Konsequenzen seines Handeln auf die Passagiere...

  • Bochum
  • 18.06.15
  • 6
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