Geschwindigkeitsbegrenzung

Beiträge zum Thema Geschwindigkeitsbegrenzung

Politik

Tempo 30 in Marl
Temporeduktion auf Hauptverkehrsstraßen

Die Stadt Marl prüft eine Temporeduktion auf Hauptverkehrsstraßen wie der Bergstraße, um den Lärm zu mindern. Diese Überlegung steht im Einklang mit einer EU-Richtlinie, die von Städten verlangt, alle fünf Jahre Lärmkarten und Aktionspläne zur Lärmminderung zu erstellen oder zu aktualisieren. Die jüngsten Änderungen im Straßenverkehrsgesetz, die vom Bundestag beschlossen wurden, ermöglichen es den Kommunen, ihre Verkehrsplanungen flexibler zu gestalten. Dies schließt auch Maßnahmen wie Tempo 30...

  • Marl
  • 13.05.24
  • 6
  • 3
Politik

Lärmschutz an der A59 Paulsmühle muss kommen

Düsseldorf, 15. Dezember 2019 In der nächsten Ratsversammlung stellt die Ratsfraktion Tierschutz FREIE WÄHLER den Antrag, die Verwaltung zu beauftragen, gemeinsam mit der Initiative Lärmschutz Paulsmühle A59 Wege zu finden, die das Lärmproblem dauerhaft, deutlich und nachhaltig lösen helfen und dem Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf spätestens in der Sitzung vom 18. Juni 2020 über den Sachstand umfassend zu informieren. Claudia Krüger, Vorsitzende der Ratsfraktion Tierschutz FREIE WÄHLER: „In...

  • Düsseldorf
  • 15.12.19
Politik
Bild 1: hohe Lärmschutzwand (leider nicht zwischen Kreuz Essen-Nord und Ge-Heßler, sondern an der A40 - AS Wattenscheid West)
7 Bilder

A42 – Wie kann es dem Lärm an den Kragen gehen?

Aktueller Stand zum Lärmschutz (Kreuz Essen-Nord bis Gelsenkirchen-Heßler) Die Teilstrecke der A42 zwischen dem Kreuz Essen-Nord und der AS Gelsenkirchen-Heßler (bis zum Herner Kreuz) wurde zwischen 1968 und 1971 freigegeben (übrigens zunächst gar nicht als Autobahn, sondern als städtische Schnellstraße gedacht). Der Asphaltbelag dieser Strecke wurde (nach unserem Kenntnisstand) seit der Freigabe vor 45 Jahren nur Stellenweise erneuert. Die letzte Asphaltierung ist hier auch bereits Jahrzehnte...

  • Essen-Nord
  • 10.02.13
  • 2
Überregionales
Foto: Privat

Kein Lärmschutz für Ruhrtalbrücke

Seit Jahren schon beschweren sich Mintarder Bürger über die Lärmbelästigung durch den Verkehr auf der Ruhrtalbrücke. Im Herbst bat Oberbürgermeisterin Dagmar Mühlenfeld den Bundesverkehrsminister persönlich um Prüfung der Problematik und Verbesserung des Lärmschutz. Dem wurde jetzt eine Absage erteilt. Das Bundesverkehrsministerium führte in der Begründung die fehlenden gesetzlichen Grundlagen an. Zudem sei die Tragfähigkeit der Brücke so ausgelastet, dass keinerlei weitere bauliche Maßnahmen...

  • Mülheim an der Ruhr
  • 04.02.11
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