15. Oktober 2018 - Altenessen blüht
Selten habe ich im Oktober solch eine Rosenblüte gesehen.
Wind, Wurzeln und Furcht
Wenn die Wurzeln tief sind, braucht man den Wind nicht zu fürchten. (Chinesisches Sprichwort)
Gartenzwerge gegen Betonberge - Demo "Der Norden muss grün bleiben"
Am Samstag, 17. September 2016, werden Essener Kleingärtner unter dem Motto "Der Norden muss grün bleiben" um 11 Uhr vor dem Essener Rathaus demonstrieren und rufen zur Teilnahme auf. Mitglieder und Anwohner der Kleingartenanlagen in Altenessen-Süd fordern den langfristigen Erhalt und sind wütend, wie von Seiten der Stadt mit dem "Kulturgut Kleingarten" umgegangen wird. Kulturhauptstadt 2010, Grüne Hauptstadt 2017, Betonhaupstadt 2022? Mit Unverständnis und Wut reagieren viele Altenessener auf...
Klassenkampf zwischen Beet & Beton – Der Aufstand der Kleingärtner
Erbslöhstraße: Wenn „kleinen“ Gärtner der Rasen unter den Füßen weggezogen werden soll, bietet das fruchtbaren Boden für hitzige Diskussionen. Die aktuelle Debatte über Kleingärten in Altenessen-Süd treibt mittlerweile merkwürdige Blüten. Der Ort, wo neben gepflegten Privatgärten und einem kleinen Park ca. 200 Gartenparadiese existieren, wird plötzlich vom Essener Amt für Stadtplanung als Standort mit Imageproblemen bezeichnet. Der Kenner des Ortes schüttelt verständnislos den Kopf und hält...
Tränen, Wut und Radikalisierung in Altenessen - Gärtner & Bürger wollen Antworten!
Ich höre sie nun täglich und sie werden lauter, die Hilferufe aus Altenessen. Viele Bürger sind verunsichert, zahlreiche besorgt und manche sogar fassungslos. Was plant die Stadt wirklich im Quartier am Rande des Berthold-Beitz-Boulevards? Was versteckt sich hinter dem wohlklingenden Wort „Rahmenplan Gladbecker Straße“? Und welchen Einfluss hat eine „verstaubte Akte“ aus den 60er Jahren auf die Entwicklung? Es müssen klare und verbindliche Antworten her. Druck & emotionale Erpressung Gestern...
Ein schöner Aprilnachmittag in Altenessen...
Feierabend im Garten Gerade ein paar Hasen und ein paar trübe Gedanken verjagt, gerade die Hausarbeit auf einen Regentag vertagt, gerade dem Garten mal Danke gesagt.
Ich sage schon mal "Tschüss"...
Es ist wunderschönes Wetter heute, aber morgen schon soll ein Unwetter aufziehen. Ich nutze die Zeit und denke über die Vergänglichkeit nach. Melancholisch beginne ich, mich langsam vom Sommer zu verabschieden. Ich schaue ein paar Minuten auf die letzten vetrockneten schwarzen Johannisbeeren. Eine Amsel isst genüsslich davon, fliegt dann über den noch blühenden Garten und verschwindet zwischen zwei grauen Mauerschluchten. Sie nimmt die Melancholie mit. Und den Sommer?
Abendbrot mit Frau Hummel im Garten & der Sommerflieder blüht
En Bütterken inne Hand und dabei den Hummeln beim Abendbrot im Lavendelstrauch zusehen. Mann, wat is dat schön und wat können die rein hauen. Und auf den BMI achtet da keine. Ich glaub', ich mach mir auch noch ne Knifte oder klingel bei de Ingrid und frach, ob se noch wat Paella im Topp hat. Ein Hoch auf dat pralle Leben! Und noch wat: Kennt jemand die Pflanze auf Foto 3? Ich mein gez nich persönlich, sondern den botanischen Namen. Würde mich freuen, wenn mir da jemand auf die Sprünge hilft....
"Wochenende im Gaaten, boh, wat is dat schöön..."
Also, wenne ma de Glubscher aufmachs und ma gucks, wat im Essener Norden so grünt und blüht, da bisse schon vonne Socken. Und wenne dann son bissken beschwipst einfach ma nen bissken knipst, dann kannze dat ganze Feinstaub-Gedöns ma für ne Weile vergessen. Ährlich, hier in Altenessen krisse ganz viel Wellness für umsonst. Inklusive Glühwürmchen-Spektakel am Abend. Gedicht zum Samstag, 27. Juni 2015: Würstken braten, Blagen chillen, Frösche quaken neben Grillen, Blumen gießen, Pilsken fließen,...