Evangelischer Friedhof

Beiträge zum Thema Evangelischer Friedhof

Natur + Garten
Holger Sense, Monika Vogt und Mathias Krisch freuen sich über den neugestalteten Urnengarten des evangelischen Friedhof Wattenscheid. | Foto: Jenny Musall
5 Bilder

Schmetterlingsfreundlich
NABU zeichnet Wattenscheider Friedhof aus

Auf dem evangelischen Friedhof in Wattenscheid wird einiges für die Artenvielfalt getan. Jetzt haben die Verantwortlichen vom NABU eine Urkunde dafür bekommen. Der Urnengarten auf dem evangelischen Friedhof Wattenscheid-Westenfeld ist perfekt für die unterschiedlichsten Insektenarten. Besonders ist bei der Auswahl der Pflanzen darauf geachtet worden, dass diese besonders schmetterlingsfreundlich sind. So ist der Friedhof jetzt vom NABU als Schmetterlingsfreundlich ausgezeichnet worden. NABU hat...

  • Bochum
  • 02.08.22
Vereine + Ehrenamt
Der Evangelische Friedhof Langendreer beteiligt sich an der Kampagne „Evangelischer Friedhof – Ort der Hoffnung“ der evangelischen Landeskirchen in NRW. Schilder an den Haupteingängen machen deutlich: Der Friedhof ist nicht nur ein Ort der Trauer, sondern auch der Erinnerung und Ausdruck der Auferstehungshoffnung. | Foto: Gemeinde

Evangelischer Friedhof nimmt an Kampagne teil
Ort der Hoffnung

„Eigentlich machen wir jetzt nur sichtbar, was hier schon immer gelebt wird“, sagt Pfarrerin Caroline Peter. Die Evangelische Kirchengemeinde Langendreer beteiligt sich an der Initiative „Evangelischer Friedhof – Ort der Hoffnung“ der evangelischen Kirchen in Nordrhein-Westfalen. Mit neuen Schildern an den Eingängen des evangelischen Friedhofs an der Hauptstraße und am Gebäude der Friedhofsverwaltung wird dies deutlich. Keiner geht verloren„Der Friedhof ist Ausdruck unserer christlichen...

  • Bochum
  • 20.04.22
Natur + Garten
In Neukirchen müssen elf Rosskastanien gefällt werden, sie alle weisen das Krankheitsbild der Pseudomonas-Rindenkrankheit auf und müssen deswegen aus Gründen der Verkehrssicherheit gefällt werden. | Foto: Symbolfoto LK

Fällung von elf Bäumen an der Hochstraße notwendig – Neupflanzungen im Herbst
Rosskastanien leiden an Rindenkrankheit

In Neukirchen an der Hochstraße stehen auf Höhe des evangelischen Friedhofs elf Gewöhnliche Rosskastanien. Sie alle weisen das Krankheitsbild der Pseudomonas-Rindenkrankheit auf und müssen deswegen aus Gründen der Verkehrssicherheit gefällt werden. Bereits in den letzten Jahren war bei den regelmäßigen Baumbegutachtungen eine verminderte Vitalität der Bäume festgestellt worden. Die Pseudomonas-Rindenkrankheit geht oft mit einem Pilzbefall einher der die Bäume schwächt. Auch das Herausbrechen...

  • Neukirchen-Vluyn
  • 22.01.21
Überregionales

Knochenfund auf dem Friedhof: Sollten die Gebeine nicht vergraben sein?

Alte, zerbrochene Grabsteinreste, viel Erde und Schutt sowie ein Unterschenkel-Knochen boten in dieser Woche einen erschreckenden Anblick auf dem evangelischen Friedhof an der Siebeneicker Straße in Neviges. „So etwas möchte wohl niemand, der gerade die Gräber von Freunden oder Verwandten besucht, sehen“, so Milko Krämer. Ob man da wirklich von Totenruhe sprechen könne, fragte er sich. „Ich habe mich dieser Sache sofort angenommen“, reagierte Claudia Jung von der verantwortlichen...

  • Velbert-Neviges
  • 25.05.13
Überregionales
In der Friedhofskapelle ist es wenigstens trocken - da kann man den Ausführungen des Friedhofsverwalters entspannter folgen.
3 Bilder

Schnadegang Schicht 24 - Thomas Totzauer berichtet

Um 10 Uhr trifft sich die Gruppe von Nachbarn des Schichtes 24 zum diesjährigen Schnadegang vor dem Paulushaus; dort kreist westfälisch traditionell zur Begrüßung die Flasche mit dem Lebenswasser und den „3 Fliegen“ - erfahrungsgemäß beginnt man den Morgen am besten damit, womit man am Abend aufgehört hat! Weil ich am Abend zuvor gar nicht aufgehört habe, muss ich heute aussetzen. Gemeinsam gehen wir mit geöffneten Regenschirmen (schon blöde Tradition) zum evangelischen Friedhof. Den haben wir...

  • Schwerte
  • 20.07.12
Vereine + Ehrenamt
Napoleon Nikomanis auf dem mit Fördermitteln finanzierten neuen Radlader. | Foto: Privat

„Endlich ein richtiger Job“

Napoleon Nikomanis hat es als einer der ersten Beschäftigten der Werkstatt Constantin, einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung, geschafft, einen Job auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt zu finden. Seit 1. April arbeitet er als Friedhofsarbeiter auf dem Evangelischen Friedhof in Langendreer. In das Team aus fünf Kollegen auf dem 7,5-Hektar-Gelände hat der 26-Jährige sich gut eingearbeitet. Die Arbeit gebe ihm ein „gutes Gefühl“. „Ich bin zufrieden, jetzt“, sagt Napoleon Nikomanis. Seit Oktober...

  • Bochum
  • 02.07.11