Emschergenossenschaft Lippeverband

Beiträge zum Thema Emschergenossenschaft Lippeverband

Politik
Lippehochwasser 
Foto: Siegfried Schönfeld
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2023 war das nasseste Jahr an Emscher und Lippe seit 1931

Der Dezember 2023 setzte die Folge der zu nassen Monate deutlich fort. Im vergangenen Monat fielen im Schnitt im Emscher-Gebiet 155,8 mm Niederschlag. Damit ist der Dezember auf Platz 4 der nassesten Dezember ab 1931 und lag mehr als doppelt so hoch wie das 130-jährige Mittel von 73 mm. Im Lippe-Gebiet sind im Gebietsmittel 148,9 mm gefallen. Damit liegt der Dezember 2023 auch dort auf Platz 4 der nassesten ab 1931 und auch mehr als doppelt so hoch wie das 130-jährige Mittel von 68 mm....

  • Marl
  • 08.01.24
  • 1
Wirtschaft
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Versammlung der Emschergenossenschaft im Ruhrfestspielhaus

In das 125. Jahr seit ihrer Gründung im Jahre 1899 geht die Emschergenossenschaft in fast genau einem Monat: am 14. Dezember. Anlässlich des bevorstehenden Jubiläumsjahres blickte die Emschergenossenschaft am Freitag im Rahmen ihrer Genossenschaftsversammlung im Recklinghäuser Ruhrfestspielhaus auf die großen Herausforderungen nicht nur der vergangenen Jahre und Jahrzehnte zurück, sondern auch auf die der Gegenwart und nahen Zukunft. Insbesondere die Modernisierung der Anlagentechnik sowie die...

  • Marl
  • 19.11.23
  • 1
Natur + Garten
Die beiden regionalen Wasserwirtschaftsverbände Emschergenossenschaft und Lippeverband haben daher einen neuen Starkregenindex entwickelt. In der Zukunft soll dieser in den Einzugsgebieten von Emscher und Lippe bei heftigen lokalen Starkregen genutzt werden, die grundsätzlich seltener als einmal in 100 Jahren auftreten, um die Bedeutung eines Ereignisses mit einer einfachen Skalierung von 1 (moderat) bis 12 (extrem) sowie in einer farblichen Darstellung (grün bis violett) zu erläutern. Grafik: EG

Bergkamen: Wie oft hatten wir eigentlich schon "Jahrhundertregen"?

Starkregenereignisse treten seit einigen Jahren immer häufiger und in immer kürzeren Abständen auf. Nicht wenigen Bürgern fällt die genaue Einordnung sogenannter „Jahrhundertregen“ schwer – vor allem dann, wenn eine solche „Jahrhundertkatastrophe“ gleich mehrfach binnen weniger Wochen eintritt. „Jetzt können alle Bürger transparent und einfach nachvollziehen, wie stark der Niederschlag insbesondere bei extremen Wetterereignissen in der Region war“, beschreibt Dr. Emanuel Grün, Technischer...

  • Bergkamen
  • 26.01.17
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