Corona-Virus im Kreis Mettmann: 397 Erkrankte und 122 Verdachtsfälle
Todesfälle in Langenfeld, Monheim, Velbert und Wülfrath
Am gestrigen Dienstag musste der Kreis Mettmann erneut sechs Todesfälle vermelden: Drei Erkrankte aus Velbert (74, 85 und 92 Jahre alt) sowie je einer aus Langenfeld (81 Jahre), Monheim (86 Jahre) und Wülfrath (92 Jahre) haben die Corona-Infektion nicht überlebt. Damit zählt der Kreis Mettmann bis jetzt insgesamt 38 Corona-Tote.
Darüber hinaus meldet das Kreisgesundheitsamt für den Dienstag 397 Erkrankte und 122 Verdachtsfälle. Erkrankte gibt es in Erkrath 23, in Haan 5, in Heiligenhaus 21, in Hilden 37, in Langenfeld 59, in Mettmann 57, in Monheim 23, in Ratingen 71, in Velbert 72 und in Wülfrath 29.
439 Personen gelten inzwischen als genesen.
Nach wie vor gilt, dass davon ausgegangen werden muss, dass die Zahl der Erkrankungs- und Verdachtsfälle nicht den tatsächlichen Sachstand widerspiegelt, da zum Einen laufend neue Fälle gemeldet werden und zum Anderen mit hoher Wahrscheinlichkeit zahlreiche unentdeckte Infizierte und eine entsprechende Zahl von Verdachtsfällen eine schwer zu schätzende Dunkelziffer bilden.
Autor:Lokalkompass Langenfeld - Monheim - Hilden aus Monheim am Rhein |
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