Start wie eine Schildkröte

Sebastian Ernst (MItte) wünscht sich vor allem besseres Wetter für seine nächsten Starts. FOTO: Peter Mohr
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Die Team-Europameisterschaft hatte der Wattenscheider Sprinter Sebastian Ernst wegen einer Bronchitis absagen müssen. Jetzt ist er auf die Tartanbahn zurückgekehrt.

Gesund, aber nicht 100-prozentig zufrieden - so lässt sich Ernsts Gefühlslage nach seinem Comeback in Metz zusammenfassen. Über 100 Meter benötigte er 10,53 Sekunden. Damit war er zufrieden, denn sein Startblock rutschte beim Start weg.
Die 200 Meter lief Ernst in 20,78 Sekunden und verpasste dabei seine Saisonbestleistung nur knapp. Dennoch war der Bundespolizeimeister unzufrieden: „Es war mehr drin. Ich habe die Kurve total verschlafen. Da kann ich hinten raus so schnell laufen wie ich will. Ich bummel am Anfang wie eine Schildkröte.“
Der Wunsch für seine nächsten Starts: „Endlich einmal konstanten Rückenwind und warme Temperaturen.“

Autor:

Peter Mohr aus Wattenscheid

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