Krupp-Park: Galerie des Grauens

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Graffity können durchaus zur Verschönerung eines tristen Umfeldes beitragen. Das wird zum Beispiel nahe der Pferdebahn anschaulich bewiesen.
Im Krupp-Park sind jedoch keine kunstvollen Werke zu entdecken, sondern ausschließlich phantasielose Tags, die lediglich der Reviermarkierung dienen.
Nicht minder überflüssig ist das vermüllte Umfeld nahe der neuen Fußwege, das geradezu dazu einlädt, den Krupp-Park nicht als Erholungsgebiet für alle Bürger zu nutzen, sondern als Schrottplatz der Frustraktionen.
Im Frohnhauser Gervinuspark gab‘s mal Parkwächter, die sich bewährt hatten. Leider ist dieses Konzept - wie vieles - dem Rotstift zum Opfer gefallen.

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Fotos: Michael Gohl / West Anzeiger

Autor:

Frank Blum aus Essen-Süd

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