Noch ein Gedicht
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- hochgeladen von Ulrich Jean Marré, M.A.
Warum in die Ferne schweifen,
hastig durch fremde Orte streifen,
Wenn das Gute liegt so nah?
Das war schon dem alten Goethe klar.
Doch das Wörtchen „wenn“ steht da.
Denn wenn das Gute liegt nicht nah,
Wenn es liegt ferner und fern,
Dann schweife ich sehr gern.
Doch das Glück kann ich nicht finden,
Da hilft kein suchen und kein schinden.
Glück ist scheu und rennt schnell weg.
So schnell bin ich nicht. Oh Schreck!
Erich Marre, Juli 2014
Grafik: Eric Marre
Autor:Ulrich Jean Marré, M.A. aus Essen-Ruhr |
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