Ginkgo ist ausgesucht: Friedensbaum im Skatepark
Der Ginkgobaum stehe zwar noch in der Baumschule, sei aber schon ausgesucht, erzählt Michaela Böttcher, Mitinitiatorin der Aktion „Friedensbaum“. Wie berichtet, wird am Samstag (21. Februar) um 11 Uhr auf Initiative des Verbands der Kleingärtner Castrop-Rauxel/Waltrop ein Baum des Friedens im Skatepark Habinghorst gepflanzt.
Weitere Gruppen haben sich dazu bereiterklärt, die Aktion finanziell und ideell zu unterstützen. Mit im Boot sind bisher SPD, CDU, Grüne, Freie Wähler Initiative, die evangelische und die katholische Kirche, die türkischen Gemeinden Castrop-Rauxels, die Griechische Gemeinde und die Bosnische Gemeinde.
„Auch der Friedensring will sich beteiligen und Präsenz zeigen“, so Böttcher. Außerdem sind der Eine-Welt-Laden und neben Rüdiger Melzner von Blumen Melzner mit „Transporte Christopher Ambree“ ein weiteres örtliches Unternehmen als Unterstützer dabei.
Entstanden war die Idee, einen Ginkgobaum als Zeichen für Frieden, Respekt, Gleichheit und Einigkeit zu pflanzen, nach den Anschlägen in Paris im vergangenen Monat.
"Wir hoffen, so viele Bürger zu sehen, wie es geht“, wünschen sich die Initiatoren um Michaela Böttcher für die Baumpflanzung am 21. Februar im Skatepark, Wartburgstraße/Lange Straße. Wer die Aktion unterstützen möchte, kann sich bei Michaela Böttcher unter Tel. 0173/9703612 oder per E-Mail (michaelaboettcher@vortmann.eu) melden.
Autor:Vera Demuth aus Bochum |
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