Frühling

Beiträge zum Thema Frühling

Natur + Garten

Je dunkler die Tulpe, je stärker die Liebe!

Im Gegensatz zu rosafarbenen oder roten Tulpen, die für Liebe und Verliebtheit stehen, tragen schwarze Tulpen die Bedeutung von Sinnlichkeit und Erotik. Der seltene Frühblüher ist demnach Paaren vorbehalten, die eine tiefe Leidenschaft verbindet. Als Blumengeschenk sind schwarze Tulpen daher nur wenigen Paaren vorbehalten, die füreinander in erster Linie eine sinnliche Zuneigung empfinden.

  • Essen-Ruhr
  • 17.02.16
  • 6
  • 16
Natur + Garten
5 Bilder

Brāmberi‚ die Beere des Dornstrauches

Nicht nur die Früchte der Brombeeren sind sehr schmackhaft, sondern auch die Blätter. Aus ihnen kann man einen heilkräftigen Tee zubereiten, der vor allem gegen Durchfall hilft. Brombeeren sind kleine Mineral- und Vitaminbomben. Bei meinen Recherchen lese ich, dass in Deutschland die Brombeere ein beliebter Obststrauch im heimischen Garten ist. Die Aussage kann ich für meinen und für die Gärten meiner Nachbarn nicht bestätigen. Ich suche hingegen die Lieblingsplätze der stacheligen Sträucher...

  • Essen-Ruhr
  • 19.06.15
  • 11
  • 16
Natur + Garten
7 Bilder

Sonnentaler

Schnecken fressen vor allem das junge Laub der Gazanien sehr schnell weg, sodass das Mittagsgold verkahlt und später eingeht. Daher ist es empfehlenswert, zwischen den Pflanzen Schneckenkorn zu streuen, damit der nächste Mittag auch wieder goldig wird.

  • Essen-Ruhr
  • 11.06.15
  • 6
  • 13
Natur + Garten
3 Bilder

Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer!

Ein Mann verkaufte seinen Mantel, weil er nach der Sichtung einer einzelnen Schwalbe davon ausging, dass der Sommer naht. Fortan musste er frieren, denn es blieb kalt und die zu früh zurückgekehrte Schwalbe erfror. Was lernt man daraus? Der nächste Winter kommt bestimmt auch wenn jetzt schon weht ein lauer Wind. Wenn der Sommer bereits schon naht, seid auf der Hut und seid auf Draht.

  • Essen-Ruhr
  • 08.06.15
  • 7
  • 15
Natur + Garten
13 Bilder

Landluft

Korn- und Mohnblumen blühen meist gemeinsam in einem Geteidefeld um die Wette. Typischer Ausbreitungsweg für die beiden Blumen ist die Verunreinigung von Getreidesaatgut durch Klatschmohn und Kornblumen.

  • Essen-Ruhr
  • 07.06.15
  • 11
  • 15
Ratgeber

Quadratisch, praktisch, gut!

Eine Ecke in ihrem Garten werden sie für diesen Kubikmeter Silo doch noch finden. Vorteile: - lange Lebensdauer durch armierte Betonpfosten - optimale Belüftung durch schräg angeordnete Bretter - umschichten möglich aber nicht erforderlich: Einfach Abfälle oben einfüllen und fertigen Kompost unten entnehmen.

  • Essen-Ruhr
  • 29.05.15
  • 1
  • 6
Natur + Garten

Rotschulterenten ...

sind in Süd- und Mittelamerika weit verbreitet. Sie besiedeln bevorzugt Seen, größere Teiche, Lagunen und überflutete Savannen anzutreffen. Die Tiere sind üblicherweise in der Ebene bis in Höhen von 700 Meter über NN. verbreitet. Mein Exemplar habe ich auf ca. 35 m ü NN angetroffen und es hat mich auf perfektem Ruhrpottplatt angequakt.

  • Essen-Ruhr
  • 19.05.15
  • 9
  • 10
Natur + Garten
14 Bilder

Das Hasenglöckchen in den Dennen!

Das Waldgebiet auf Texel zwischen De Koog und Den Hoorn wird ‚Dennen‘ genannt. Es wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts angepflanzt. Hier wachsen viele Kiefern (niederländisch: Dennen). Hier kommt auch das blaue Hasenglöckchen vor. Es ist vermutlich als Zierpflanze in die Niederlande gebracht worden und später verwildert. Besonders auf Texel, in den holländischen Dünen, in Friesland und an der Vecht ist das Hasenglöckchen sehr verbreitet. In den Dennen auf Texel blüht es im Frühjahr in großen...

  • Essen-Ruhr
  • 14.05.15
  • 7
  • 7
Natur + Garten
3 Bilder

Wo laufen sie denn?

Die zu den Niederlanden gehörende Insel Vlieland ist eine der fünf bewohnten Westfriesischen Inseln. Eine Fährverbindung zum Festland existiert zwischen Oost-Vlieland und Harlingen. Außerdem gibt es im Sommer eine Fährverbindung von Texel nach Vlieland. Dabei legt die Fähre an der Sandbank „Vliehors“ an, welche sich westlich an Vlieland anschließt, wo die Fahrgäste mit einem watfähigen Geländefahrzeug abgeholt und über die Sandbank auf die Insel gebracht werden. Vlieland hatte am 1. Januar 2014...

  • Essen-Ruhr
  • 14.05.15
  • 6
  • 8
Natur + Garten

Wenn die Schwäne Trauer tragen!

Das natürliche Verbreitungsgebiet des Trauerschwans ist Australien und Tasmanien, in Neuseeland ist der Trauerschwan eingebürgert. In Europa kommen ausschließlich ausgesetzte und verwilderte Trauerschwäne vor. Eine selbsttragende Population, die im Jahr 2000 sechzig bis siebzig Brutpaare umfasste, gibt es wohl nur in den Niederlanden und möglicherweise auch in Nordrhein-Westfalen. Dieser ist ein echter Niederrheiner und der ein oder andere von euch weiß genau wo er wohnt.

  • Essen-Ruhr
  • 09.05.15
  • 7
  • 11
Natur + Garten
4 Bilder

Die Greifer aus dem Regenwald

In den früheren Erzählungen der griechischen Mythologie werden sie als schöne Frauen mit gelocktem Haar und Vogelflügeln beschrieben, später sind sie hässliche hellhaarige Dämonen. Die Harpyien wohnen in einer Höhle auf Kreta und müssen auf Geheiß des Zeus Seelen von Toten in den Tartaros tragen oder Leute töten, die seinen Zorn erregen. Die Harpyie gehört zu den größten Greifvögeln der Welt. Sie erreicht eine Körperlänge von fast 1 m und eine Flügelspannweite von fast 2 m. Das...

  • Essen-Ruhr
  • 02.05.15
  • 9
  • 11
LK-Gemeinschaft
10 Bilder

Heute schon Schwein gehabt?

Je nach Witterungsbedingungen verlässt die Bache das Nest mit ihren Jungtieren nach ein bis drei Wochen. Weibchen verteidigen ihre Jungtiere energisch. Dabei kann es auch zu Angriffen auf Menschen kommen. Eine Bache mit Frischlingen muss in großem Abstand umgangen werden. Falls dennoch eine unverhoffte Begegnung erfolgt, sollte durch ruhiges Stehen bleiben und das Hochhalten eines Grillbesteckes ein Fluchtverhalten der Wildsau einsetzen.

  • Essen-Ruhr
  • 01.05.15
  • 13
  • 15
Ratgeber
22 Bilder

Das Sterbecker Tal

Das Gelände mit den Arbeiterhäusern der ehemaligen Munitionsfabrik im Dritten Reich befindet sich heute zum Teil in Privatbesitz. Dies sollte bei einer Fototour unbedingt berücksichtigt werden. Mehr lesen: http://www.lokalkompass.de/essen-ruhr/natur/das-sterbecker-tal-in-rummenohl-d395368.html

  • Essen-Ruhr
  • 16.04.15
  • 7
  • 13
Natur + Garten
7 Bilder

Dieser alte Markenbaum..

ist eine 250 Jahre alte Rotbuche und diente in der Herscheider Mark, an der Nordhelle, als Grenzbaum. Der Markenwald wurde nicht nur zur Gewinnung von Brenn- und Bauholz genutzt, sondern auch zur Meilerung von Holzkohle. Unter Friedrich des Großen wurden die Grenzmarken auf Drängen der Märker im Jahr 1756 aufgelöst und die Waldgebiete wurden dann auf die berechtigten Parteien aufgeteilt.

  • Essen-Ruhr
  • 15.04.15
  • 14
  • 21
add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.