Poenigeturm im Blick der Öffentlichkeit

Peter Hoppe von der Mendener Stiftung Denkmal und Kultur (Mitte) stellten zusammen mit Architekt Sebastian Gawron (li.daneben) die Fortschritte der Arbeiten am Poenigeturm vor.
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  • Peter Hoppe von der Mendener Stiftung Denkmal und Kultur (Mitte) stellten zusammen mit Architekt Sebastian Gawron (li.daneben) die Fortschritte der Arbeiten am Poenigeturm vor.
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Der Poenigeturm neben dem Mendener Neuen Rathaus nimmt langsam, aber sicher Gestalt an. Heute stellte Peter Hoppe von der Mendener Stiftung Denkmal und Kultur der zahlreich erschienenen Presse nähere Einzelheiten des Fortschritts der Restaurierungsarbeiten vor.

Die Außenarbeiten sind mittlerweile abgeschlossen, die Fenster - Spezialanfertigungen einer Mendener Firma - müssen allerdings noch eingesetzt werden.
In den vergangenen Tagen wurde das Innere des Turms mit Sandstrahlgebläse gereinigt. "Da sah man die Hand vor Augen nicht", erinnerte sich Architekt Sebastian Gawron. "Die Wände werden nach der Reinigung im ursprünglichen Zustand belassen, damit sie in altem Glanz erstrahlen."
Apropos "erstrahlen": Für die Beleuchtung des Turmes zeichnet ein bekanntes Mendener Unternehmen verantwortlich. Sie liefert LED-Leuchten, die ein ganz besonderes warmes, gelbes Licht liefern.
Mit zum Beleuchtungskonzept gehört auch die speziell angefertigte Treppenanlage, in die ein Teil der Leuchten integriert wird.
Stimmungsvoll beleuchtet wird der Poenigeturm nicht nur von innen, sondern auch die Fassage wird mit einem ausgeklügelten Strahlersystem effektiv in Szene gesetzt. (Lesen Sie mehr in der Printausgabe des Stadtspiegels.)

Peter Hoppe von der Mendener Stiftung Denkmal und Kultur (Mitte) stellten zusammen mit Architekt Sebastian Gawron (li.daneben) die Fortschritte der Arbeiten am Poenigeturm vor.
Architekt Sebastian Gawron vor der Bauzeichnung. Vor den Handwerkern liegt noch ein gehöriges Stück Arbeit.
Autor:

Hans-Jürgen Köhler aus Menden (Sauerland)

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