Der Essener Norden wird immer wieder benachteiligt

Ein kleines Beispiel:

Über den Essener Süden kommend erfreut das Auge der Blumenschmuck, an einigen Stellen sehr üppig, in den städt. Blumenkübeln.

Zum Norden hin werden diese immer spärlicher.
Auf der Karnaper Str. wurde in Höhe Spakenbroich kürzlich der letzte städtische Blumenkübel im gesamten Stadtteil abgeräumt!
Seit einigen Jahren finden an den bisherigen Stellen (Markt, Haltestellen Baumscheiben etc,) keine neuen Bepflanzungen mehr statt.

Leben hier Bürger zweiter Klasse?
Frage an die Verantwortlichen:
Wie wollen Sie erklären, dass hier nicht geht, was im Essener Süden möglich ist?

Ein Lichtblick im Stadtteil, sind die vom Bürgerverein Karnap über Mitgliederbeiträge und Sponsorengelder finanzierten Blumenkübel und ebenso in den Nebenstrassen viele liebevoll gepflegte Vorgärten.

Autor:

Karl-F. Rothkopf aus Essen-Nord

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