Nach Verfolgungsjagd in Dortmund: Fahrer eines Elektro-Skateboards muss seinen Führerschein abgeben
Stylisch, aber zu schnell

 Nette Technik, ist aber auf dem Gehweg "schneller als die Polizei erlaubt". | Foto: Polizei
  • Nette Technik, ist aber auf dem Gehweg "schneller als die Polizei erlaubt".
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Mit einem elektrisch betriebenen Skateboard fuhr ein 49-jähriger Dortmunder am Samstag (8.5.) mit stark überhöhtem Tempo über den Gehweg der Bornstraße. Die Aufforderungen eines Motorradfahrers der Polizei, stehenzubleiben, ignorierte der Skateboardfahrer.

Er flüchtete mit mehr als 25 km/h und gefährdete im Bereich Bornstraße / Juliusstraße mehrmals Fußgänger, die zur Seite springen mussten. Der Polizeibeamte rannte schließlich hinterher und konnte ihn an der Ravensberger Straße stoppen. Die rasante und gefährliche Fahrt zog unmittelbar Konsequenzen nach sich: Da das elektrisch motorisierte Skateboard rechtlich als Kraftfahrzeug einzustufen ist, stellte die Polizei nicht nur das etwa 1200 Euro kostende Gerät sicher, sondern auch den Führerschein des 49-Jährigen. Zudem bestand der Verdacht, dass er unter dem Einfluss von Drogen auf dem Skateboard fuhr. Deshalb wurde ihm in einer Polizeiwache eine Blutprobe entnommen. Die Fahrt unter Einfluss von Drogen und die Gefahr für die Fußgänger sind nun Gegenstand eines Ermittlungsverfahrens.

Autor:

Lokalkompass Dortmund-City aus Dortmund-City

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